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Berlin – welch „Überraschung“: Das Landesarbeitsgericht Berlin hat entschieden, dass ein Bewerber auf eine Stelle im Objektschutz bei der Polizei Berlin abgelehnt werden darf, weil er auf seinem Arm das Wort „Omerta“ und dazu Revolverkugeln und Totenköpfe trägt.

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lag-berlin-5ta730-19-eignungsmangel-bewerbung-polizei-tattoo-mafia/

Die „Omerta“ ist die Schweigepflicht von Mitgliedern der Mafia gegenüber äußenstehenden Personen – insbesondere Behörden und der Polizei.

https://de.wikipedia.org/wiki/Omerta

Wieder mal ein Musterbeispiel dafür, dass man sich seine Tattoos gut überlegen sollte – die Argumentation des Gerichtes kann ich nachvollziehen, warum jemand mit einem „Omerta-Tattoo“ für die Polizei arbeiten möchte, ist mir hingegen nicht so ganz klar.

Das Tattoo hier dient nur zur Illustration – tätowiert von unserem Dydy.

Stephan Tempel