Häufig gestellte Fragen

Es gibt eine Reihe von Fragen, die zum Thema Piercing immer wieder gestellt werden, und die wir an dieser Stelle gerne und ausführlich beantworten.

Es ist ein Pieks, und der ist kurz unangenehm. Aber keine Sorge: Es geht ganz schnell und man kann es gut aushalten. Eine Spritze an der jeweiligen Stelle tut deutlich mehr weh!

Ein Besuch bei uns kann – je nach Kundenaufkommen und Informationsbedarf im Vorfeld – im Vorfeld nicht eingeschätzt werden. Jeder Kunde bekommt die Zeit und die Aufmerksamkeit, die er braucht! Der Pieks an sich dauert im Regelfall >1 Sekunde.

Ja, auf jeden Fall. Wir verwenden für den Ersteinsatz beim Piercen grundsätzlich Schmuck aus Titan G23, garantiert Nickelfrei und dementsprechend zum Piercen freigegeben.

Nein. Für das Geschmacksempfinden sind die Geschmacksknospen an der Oberfläche der Zunge verantwortlich, selbige sind über die gesamte Oberfläche der Zunge verteilt. Einen bestimmten „Geschmacksnerv“, der verletzt werden könnte, gibt es nicht. Auch sprachliche Einschränkungen (Lispeln o.ä.) werden nicht zurückbleiben!

Nein, durch den Pieks an sich ist das ausgeschlossen. Die Nerven, die eine mimische Beeinträchtigung nach einer Verletzung mit sich bringen können, verlaufen seitlich am Kopf tief unter der Haut.

Nein. In dieser Körperregion ein Blutgefäß mit einer Piercingnadel zu verletzen und somit eine gefährliche Blutung hervorzurufen, ist praktisch unmöglich.

Leider nein, selbst Ohrlöcher müssen von den Eltern schriftlich erlaubt werden. Das Gesetz macht zwischen den einzelnen Piercings keinen Unterschied.

Natürliche Sonneneinstrahlung ist die Haut gewöhnt, das ist für sie kein Problem. Im Solarium wird die Haut mit einer unnatürlich hohen Konzentration UV-Licht konfrontiert und ruft eine Abwehrreaktion hervor, bei der in der Haut Prozesse in Gang gesetzt werden, die sich negativ auf die Wundheilung auswirken können.

Jein. Der bei uns eingesetzte Piercingschmuck besteht aus Titan G23, ist kaum elektrisch leitfähig und erzeugt eine Magnetresonanz. Er kann sich dementsprechend nicht im Kernspintomographen erhitzen oder herausgerissen werden. ABER: sollte das Piercing in einer Region liegen, die konkret untersucht wird, erscheinen auf den jeweiligen Untersuchungsbildern nur weiße Flächen, an denen das Piercing sitzt. Daher empfiehlt es sich, den Schmuck zu entfernen und gegen Kunststoffretainer auszutauschen. Diese Retainer sind selbstverständlich bei uns erhältlich.

GRUNDSÄTZLICH nein, egal wieviel auch los sein mag: Wir schicken niemanden ohne Piercing nach hause. Es empfiehlt sich jedoch, kurz anzurufen und einen Termin zu vereinbaren, einfach um lästige Wartezeiten zu vermeiden. Termine haben gegenüber spontanen Kunden immer Vorrang.

Wir stechen selbstverständlich auch Piercings unter 18 Jahren, alles was ihr dafür mitbringen müsst sind – unter 16 Jahren: Einen Erziehungsberechtigten mit Ausweis und euren eigenen Ausweis / Reisepass / Kinderpass. – ab 16 Jahren: Schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten (das Formular zum Ausdrucken findet ihr hier), den Ausweis der Erziehungsberechtigten und euren eigenen Ausweis / Reisepass! Wir behalten uns vor, bestimmte Piercings etwa bei medizinischen oder auch moralischen Bedenken, im Einzelfall abzulehnen!

So leid es uns tut: Nein! Der Körper einer Frau ist während der Schwangerschaft stark beansprucht, eine ideale Wundheilung ist sehr unwahrscheinlich. Sollte es nun zu einer Entzündung kommen, wird man um massive Medikamente nicht herumkommen – die Folgen für Mutter und Kind sind nicht abzusehen. Daher gibt es bei uns keine Piercings und Tattoos für werdende und stillende Mütter.