Tattootermin im Tempel München Tattoostudio

Einen Tattootermin im Tempel München zu bekommen ist ganz einfach. Wir erklären euch hier die häufigsten Fragen zum Thema Tattootermin bzw. wie man einen Termin für ein Tattoo im Tempel München vereinbart.

Wie funktioniert das ansonsten mit den Tattoos im Tempel?

Am besten ist, ihr kommt persönlich vorbei: Am Telefon lassen sich Tattoomotive immer relativ schwer erklären, geschweige denn ein verbindlicher Preis vereinbaren.

Eine „Handtellergroße Tätowierung am Oberarm“ kann aus einem Tribal mit ein paar Linien bestehen welches in 30 Minuten fertig ist, kann aber auch ein feinstes Portrait sein, welches mal eben fünf Stunden dauert und entsprechend mehr kostet. Aus diesem Grunde: bitte kommt zur Tattoobesprechung persönlich im Tempel vorbei, sollte für „einfache Fragen“ der Weg zu weit sein: ruft bitte an.

Bitte nicht böse sein, aber wir beantworten keine Mails oder Anfragen in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook zum Thema Tattoo – es kommen einfach zu viele. Zudem werden fast alle gestellten Fragen ohnehin hier auf unserer Homepage beantwortet.

ACHTUNG: für die Besprechung könnt ihr bequem einen – natürlich kostenlosen – Termin über unser Online-Buchungstool auf dieser Homepage ausmachen: Terminvereinbarung Tempel München Piercing & Tattoo

Wer ist der richtige Tätowierer im Tempel München für mich?

Bei uns tätowieren zehn Resident-Artist, dazu noch diverse regelmäßige Gast- Tätowierer bzw. Tätowiererinnen, schaut dazu einfach unter “Tätowierer“. Wir finden für jede Stilrichtung den richtigen Tattoo-Artist für euch – oder empfehlen euch einen Kollegen aus einem anderen Tattoostudio.

Bitte beachten: Die meisten Tätowierer haben feste, ganz spezielle Tattoo-Besprechungstage, an denen sie nicht tätowieren, sondern ausschließlich zur Besprechung eurer Tätowierung den ganzen Tag im Tempel anwesend sind. Welcher Tätowierer wann welchen Besprechungstag hat, findet ihr auf der Seite “Tätowierer“.

Hinweis: Die Besprechungstage entfallen während der Corona-Auflagen bis auf weiteres – für Tattoobesprechungen bitte einen Termin über unser Online-Buchungstool ausmachen.

Wie lange dauert es, einen Tattootermin im Tempel München zu bekommen?

Wir haben im Tempel München 10 Resident-Tattoo-Artist, hin und wieder Star-Tätowierer als Gäste und sehr gut geschultes Shop-Personal, welches seit vielen Jahren Piercings & Tattoo lebt.

Das garantiert euch nicht nur optimale Beratung und Auswahl, sondern dass ihr wenn ihr bei uns einen 90-Minuten-Termin habt auch wirklich 90 Minuten tätowiert werdet. Es gibt keine störenden Unterbrechungen beim Termin selber. Durch diese Faktoren ist die Wartezeit für ein Tattoo im Tempel München Piercing & Tattoo extrem kurz, können aber von Tätowierer zu Tätowierer unterschiedlich sein.

Was benötigt ihr im Tempel, um mein Wunschtattoo tätowieren zu können?

Idealerweise habt ihr euer Tattoomotiv oder eine möglichst genaue Vorstellung dabei, sei es jetzt als fertiger Entwurf, Bild, grobe Skizze oder fünf verschiedene Bildern aus denen wir eines machen sollen.

Je mehr Input ihr uns gebt, um so besser wird euer Tattoo. Selbstverständlich zeichnen wir für euch auch eine individuelle Tattoovorlage nach euren Wünschen. Dies geschieht allerdings nur in Verbindung mit einer Terminvereinbarung.

Verbindliche Tattooterminvereinbarung

Wenn euer Tattoomotiv klar ist, folgt als nächstes die Terminvereinbarung für den Tattootermin. Für eine verbindliche Terminvereinbarungen nehmen wir eine Terminkaution in Höhe von 100,- Euro, um euren Wunschtermin für euch verbindlich zu reservieren. Natürlich wird diese auf die Tätowierung angerechnet. Bis zu zwei Werktagen vor dem Termin kann dieser aus wichtigem Grund verschoben werden, die Terminkaution bleibt euch in diesem Fall erhalten.

Solltet ihr zum Tattootermin kurzfristig erkranken, benötigen wir ein ärztliches Attest. Auch dann bleibt euch die Terminkaution erhalten.

Am Tag des Tattoo-Termins

Zum Tattootermin selber erscheint ihr dann bitte ausgeschlafen, mit einem guten Frühstück im Bauch und vor allem: nüchtern. Betrunkene oder unter Drogen stehende Personen werden bei uns nicht tätowiert. Bitte auch kein Aspirin oder ähnliche blutverdünnende Mittel vor dem tätowieren nehmen – wenn ihr stark blutet, macht das das Tattoo nicht zwingend schöner, geschweige denn angenehmer für euch. Achtung: Nicht zuletzt wegen der Corona-Auflagen sind Begleitpersonen beim Tattoo-Termin bis auf weiteres leider nicht gestattet.

Ist ein Tattoo schmerzhaft? Wie stark sind die Schmerzen beim tätowieren?

An dieser Stelle müssen wir leider eine doofe Antwort geben. Ein Tattoo wird mit Nadeln gemacht, die wir euch in die Haut stechen. Ihr wärt ein medizinisches Wunder, wenn das nicht weh schmerzhaft wäre. Allerdings sind die Schmerzen beim tätowieren meistens deutlich weniger schlimm, als man es sich vorstellt.

Eine vergleichbaren Schmerz gibt es unserer Erfahrung nach nicht. Tätowieren fühlt sich nach tätowieren an. Es gibt Stellen, an denen es nur minimal zwickt (z.B. Oberarm außen), etwas mehr zwickt (Oberarm innen) oder wirklich ekelhaft schmerzhaft ist (Kniekehle, Achselhöhle). Aber auch dann hängt das individuelle Schmerzempfinden noch von vielen Faktoren ab.

Jeder Mensch empfindet Schmerzen unterschiedlich. Dann verarbeitet ein gut ausgeruhter, fitter Körper den Schmerz deutlich besser als einer, der ohnehin schon strapaziert ist. Fakt ist:

Wir selber haben aber schon hunderte Stunden unter der Nadel verbracht, jeden Tag werden alleine in München über 1000 Tattoos gestochen – überlebt hat es bis jetzt jeder :).

Tattoo stechen für Minderjährige im Tempel München?

Bis 2019 haben Minderjährige auch mit Einverständnis der Eltern kein Tattoo im Tempel München bekommen.

Inzwischen haben wir diese Regelung etwas aufgeweicht:

Unter 18 bekommt man im Tempel ein Tattoo, wenn:

– zur Terminvereinbarung ein Erziehungsberechtigter mitkommt, beide müssen ihren Ausweis dabei haben. Bei unterschiedlichen Familiennamen benötigen wir ein Dokument, aus dem hervorgeht dass der Erwachsene der Erziehungsberechtigte ist.

– das Tattoo befindet sich unter der sog. “T-Shirt-Grenze”: Wir tätowieren keine Minderjährigen an Unterarmen, Hals, Hände, Gesicht.

– wir machen keine Partnertattoos oder ähnliches bei Minderjährigen.

Im Zweifelsfalle: Fragt uns einfach, gerne davor telefonisch.

Tattoos, die im Tempel München nicht tätowiert werden

Wir tätowieren nicht:

– die Innenseite und Seite der Finger. Bzw. tätowieren wir diese nur nach ausführlicher Aufklärung. Diese Stellen sind für Tattoos nur bedingt geeignet und die vielen Fotos von Tattoos an diesen Stellen auf Instagram zeigen meist nur die halbe Wahrheit. Also konkret die Tattoos, wenn sie relativ frisch gestochen sind. Bei den meisten Menschen halten diese Tattoos nicht dauerhaft und verheilen sehr ungleichmäßig und fleckig. Das wollen wir euch nicht antun, auch wenn wir dadurch viel Geld zu anderen Studios mit weniger Skrupel schicken.

Wenn wir diese Stellen tätowieren, dann am liebsten per Hand. Das dauert länger als mit der Maschine, geht etwas tiefer – aber dann hält es meistens länger und besser als mit der Maschine. Aber auch dann wird eine Tätowierung am Finger nicht lebenslänglich dezent, fein und schön sein. Leider.

– das Gesicht, Handinnenflächen, Fußsohlen, Geschlechtsteile.

Auch behalten wir uns vor, bei frisch 18-jährigen oder bislang Untätowierten Tattoos auf Hals & Händen abzulehnen. Ebensowenig haben wir keinen Bock auf politische Symbole, insbesondere verbotenes oder verstecktes, wie schwarze Sonnen oder die berühmte „88“.

Solltet ihr noch Fragen haben: Einfach anrufen oder noch besser: persönlich vorbei schauen. Wir haben immer ein offenes Ohr für eure Wünsche, Fragen oder Anregungen

Tattoos für Schwangere oder stillende Mütter?

Die Antwort lautet leider “Nein”. Der Körper einer Frau ist während der Schwangerschaft sehr stark beansprucht, eine ideale Wundheilung ist eher unwahrscheinlich. Sollte es nun zu einer Entzündung kommen, wird man um massive Medikamente nicht herumkommen. Die Folgen für Mutter und Kind sind nicht abzusehen. Daher gibt es bei uns keine Piercings und Tattoos für werdende und stillende Mütter. Dafür bitten wir um euer Verständnis.