Piercing Arten

Male

Das Augenbrauenpiercing ist ein sogenanntes Oberflächenpiercing, da sich der Einstich- und der Austrittskanal auf einer Ebene befinden. Aufgrund der Stichführung knapp unter der Haut ist der Stichkanal von sehr wenig Gewebe umgeben. Das Piercen der Augenbraue wird meist am äußeren Drittel der Braue vorgenommen und kann sowohl vertikal als auch horizontal erfolgen, wobei erstgenanntes Verfahren favorisiert wird. (Quelle: Wikipedia)

Ein Nasenpiercing kann an verschiedenen Stellen angebracht werden: – durch einen Nasenflügel (Nostril) – durch die Nasenscheidewand (Septum) – durch den Nasenrücken (Bridge) – durch die Nasenspitze (Austin Bar) – durch die Nasenflügel und die Nasenscheidewand (Nasallang)

Unter den Piercings am Ohr finden sich: – Helixpiercing – Traguspiercing – Rookpiercing – Daithpiercing – Industrialpiercing – Inner Conchpiercing – Outer Conchpiercing – Antitragus – Forward Helixpiercing – Lobepiercing

„Oralpiercings“ sind alle Piercings, die entweder im Mund direkt liegen oder in den Mundvorhof hinein verlaufen: – Zungenpiercing – Labretpiercing – Zungenbändchenpiercing – Lippenbändchenpiercing – Madonnapiercing – Medusapiercing – Cheekpiercing – Venompiercing.

Das Brustwarzenpiercing ist ein durch die Brustwarze bzw. den Warzenhof gestochenes Piercing. Es wird meist horizontal oder vertikal gestochen, kann jedoch beliebig angeordnet werden. Prinzipiell ist es auch möglich, mehrere Piercings übereinander zu stechen; diese sind dann meist orthogonal angeordnet. Als Hauptmotiv für ein Brustwarzenpiercing wird häufig der ästhetische Reiz genannt, darüber hinaus führt das Piercing oft zu einer Empfindlichkeitssteigerung und kann der sexuellen Erregung dienen. Das Brustwarzenpiercing findet sich in verschiedenen Kulturkreisen. Die Nachfrage nach dem Piercing ist in den letzten Jahren angestiegen. (Quelle: Wikipedia)

Unter dem Sammelbegriff der „Intimpiercings“ werden diejenigen Piercings zusammengefasst, die die Genitalien unmittelbar betreffen. Hierzu gehören: – Fenumpiercing / Frenulumpiercing – Prinz-Albert-Piercing – Hafadapiercing – GuichepiercingDydoepiercing – Ampallangpiercing – Apadravyapiercing – Pubicpiercing – Oetangpiercing – Prinz-Albert-Reverse-Piercing

RFID (engl. radio-frequency identification ist eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zur automatischen und berührungslosen Identitätserfassung per Radiowellen im Nahfeldbereich (nur innerhalb weniger Zentimeter lesbar). RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden. Sie versorgen sich batterielos per Induktion selbst mit Spannung. Somit ist in Verbindung mit entsprechender, in vielen Variationen und vergleichsweise kostengünstig verfügbarer Lese-Hardware beispielsweise eine sehr sichere und bequeme Zugangskontrolle zu Wohnungen, Fahrzeugen, etc., oder eine Zugriffskontrolle auf EDV-Systeme realisierbar.

Female

Das Augenbrauenpiercing ist ein sogenanntes Oberflächenpiercing, da sich der Einstich- und der Austrittskanal auf einer Ebene befinden. Aufgrund der Stichführung knapp unter der Haut ist der Stichkanal von sehr wenig Gewebe umgeben. Das Piercen der Augenbraue wird meist am äußeren Drittel der Braue vorgenommen und kann sowohl vertikal als auch horizontal erfolgen, wobei erstgenanntes Verfahren favorisiert wird. (Quelle: Wikipedia)

Ein Nasenpiercing kann an verschiedenen Stellen angebracht werden: – durch einen Nasenflügel (Nostril) – durch die Nasenscheidewand (Septum) – durch den Nasenrücken (Bridge) – durch die Nasenspitze (Austin Bar) – durch die Nasenflügel und die Nasenscheidewand (Nasallang)

Unter den Piercings am Ohr finden sich: – Helixpiercing – Traguspiercing – Rookpiercing – Daithpiercing – Industrialpiercing – Inner Conchpiercing – Outer Conchpiercing – Antitragus – Forward Helixpiercing – Lobepiercing

„Oralpiercings“ sind alle Piercings, die entweder im Mund direkt liegen oder in den Mundvorhof hinein verlaufen: – Zungenpiercing – Labretpiercing – Zungenbändchenpiercing – Lippenbändchenpiercing – Madonnapiercing – Medusapiercing – Cheekpiercing – Venompiercing

Entsprechend dem Grübchen, wie es bei manchen Menschen im Wangenbereich vorkommt, wird das Cheek Piercing auch Dimple-Piercing genannt. Es wird oft an der Stelle eines Grübchens gestochen. Da in dieser Region wichtige Arterien und Nerven verlaufen, sollte es nur von einem professionellen Piercer durchgeführt werden.Das Cheek-Piercing gehört zu den eher gefährlicheren Piercingarten, da in diesem Bereich wichtige Nervenbahnen verlaufen. Werden diese ungünstig getroffen, kann es zu Beeinträchtigungen der Mimik im Mundbereich sowie zu Taubheitsgefühlen kommen. Es sollte daher nur von erfahrenen Piercern gestochen werden. Den Bereich des Piercings vorher zu durchleuchten kann die Gefahr reduzieren. (Quelle: Wikipedia)

„Oberflächenpiercings“ befinden sich ohne speziellen Bezug zu einer bestimmten Körperstelle an der Hautoberfläche und können theoretisch überall gesetzt werden – in der Praxis sind sie aber nicht an allen Stellen des Körpers empfehlenswert. Welche Regionen des Körpers empfehlenswert sind, hängt von jeweiligen Kunden im Einzelnen ab und kann nicht pauschal beantwortet werden. Surfacepiercing Microdermal / Dermal Anchor Skindiver

Das Brustwarzenpiercing ist ein durch die Brustwarze bzw. den Warzenhof gestochenes Piercing. Es wird meist horizontal oder vertikal gestochen, kann jedoch beliebig angeordnet werden. Prinzipiell ist es auch möglich, mehrere Piercings übereinander zu stechen; diese sind dann meist orthogonal angeordnet. Als Hauptmotiv für ein Brustwarzenpiercing wird häufig der ästhetische Reiz genannt, darüber hinaus führt das Piercing oft zu einer Empfindlichkeitssteigerung und kann der sexuellen Erregung dienen. Das Brustwarzenpiercing findet sich in verschiedenen Kulturkreisen. Die Nachfrage nach dem Piercing ist in den letzten Jahren angestiegen. (Quelle: Wikipedia)

Aus rituellen und ästhetischen Gründen war das Schmücken des Nabels in verschiedenen Kulturen bereits längere Zeit verbreitet. Beim Bauchnabelpiercing handelt es sich jedoch um eine moderne Erscheinung des westlichen Kulturkreises ohne nachgewiesene historische Hintergründe, die sich besonders in den 1990er Jahren etablierte. Unerklärlicherweise wird immer wieder angeführt, das Bauchnabelpiercing wäre schon im alten Ägypten bekannt und praktiziert worden. Obwohl das Ohrloch schon im alten Ägypten zur Amarnazeit nachzuweisen ist, gibt es für Bauchnabelpiercings in dieser Zeit keine Hinweise. Heute handelt es sich bei dem Piercing neben dem Brustwarzenpiercing um eines der am weitesten verbreiteten Piercingvariationen, was, im Gegensatz zu Gesichtspiercings, auch auf die Möglichkeit zurückzuführen ist, es durch die Wahl der Kleidung einfach verstecken oder präsentieren zu können, wodurch das Tragen auch Personen ermöglicht wird, in deren Beruf Wert auf konventionelles äußeres Erscheinen gelegt wird. (Quelle: Wikipedia)

Unter dem Sammelbegriff der „Intimpiercings“ werden diejenigen Piercings zusammengefasst, die die Genitalien unmittelbar betreffen. Hierzu gehören: – Christinapiercing / „Chrissy“ – Klitorisvorhautpiercing Vertikal / KVV – Klitorisvorhautpiercing horizontal / KVH – Fourchettepiercing – Schamlippenpiercing innen – Schamlippenpiercing außen – Princess-Albertina-Piercing – Trianglepiercing – Klitorispiercing – Isabellapiercing – Nefertitipiercing

RFID (engl. radio-frequency identification ist eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zur automatischen und berührungslosen Identitätserfassung per Radiowellen im Nahfeldbereich (nur innerhalb weniger Zentimeter lesbar). RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden. Sie versorgen sich batterielos per Induktion selbst mit Spannung. Somit ist in Verbindung mit entsprechender, in vielen Variationen und vergleichsweise kostengünstig verfügbarer Lese-Hardware beispielsweise eine sehr sichere und bequeme Zugangskontrolle zu Wohnungen, Fahrzeugen, etc., oder eine Zugriffskontrolle auf EDV-Systeme realisierbar.