Piercing Arten

Male

Beim Augenbrauenpiercing handelt es sich um ein Oberflächenpiercing, welches sowohl senkrecht als auch waagrecht platziert werden kann. Bei der häufigen senkrechten Variante erfolgt die Platzierung meist im äußeren Drittel der Augenbraue, bei der – eher seltenen – waagrechten Ausführung oberhalb des äußeren Drittels der Augenbraue.

Für den Ersteinsatz bei der Augenbraue verwenden wir für die senkrechte Platzierung eine Banane in 1,2 mm Drahtstärke aus Titan, bei der waagrechten eine Surface-Bar mit zwei 90°-Winkeln in 1,2 mm Drahtstärke.

Die Abheilungszeit beträgt ungefähr 4-6 Wochen, wichtig zu beachten ist in dieser Zeit dass kein Make-up o.ä. an das Piercing gelangen sollte.

Unter dem Nostrilpiercing versteht man ein Piercing durch den Nasenflügel, wahlweise links oder rechts. Vor dem Stechen ist es hilfreich zu entscheiden, ob man später einmal einen Ring oder doch eher dauerhaft einen Stab tragen möchte, das spielt bei der Höhe der Platzierung oft eine wichtige Rolle.

Auch wenn oft ein Ring gewünscht wird, verwenden wir zum Stechen als Ersteinsatz ausschließlich einen Stab in 1,2 mm Drahtstärke aus Titan G23. Unserer Erfahrung nach kommt es bei dieser Schmuckauswahl anfangs zu deutlich besseren und schnelleren Heilungserfolgen.

Die Ausheilung dauert ca. 10 bis 12 Wochen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass keinerlei Kosmetikartikel wie z.B. Hautcreme, Make-up oder ähnliches an das Piercing gelangt.

Das Helixpiercing ist ein Piercing durch den Rand der äußeren Ohrmuschel und kann beliebig entlang dem Verlauf der Ohrmuschel oberhalb der Ohrläppchen platziert werden.

Beim Helix handelt es sich um ein Knorpelpiercing, die Ausheilung dauert ungefähr 8 bis 12 Wochen. In dieser Zeit ist unbedingt darauf zu achten, keine Haarfestiger oder Haarfärbemittel mit dem Piercing in Kontakt zu bringen. Shampoo und Conditioner beim Duschen sind weitgehend ungefährlich, allerdings sollte man das Piercing nach dem Haarewaschen gründlich abspülen um zu verhindern, dass Shampooreste an dem Piercing anhaften.

Wir stechen das Helixpiercing – soweit nicht anders gewünscht! – in 1,2 mm Drahtstärke mit einem Stab. Nach erfolgter Abheilung kann problemlos auf einen Ring gewechselt werden, allerdings verzichten wir beim Stechen darauf direkt einen Ring einzusetzen – unserer Erfahrung nach verheilt das Piercing mit einem Stab deutlich schneller und besser.

Unter den Piercings am Ohr finden sich: – Helixpiercing – Traguspiercing – Rookpiercing – Daithpiercing – Industrialpiercing – Inner Conchpiercing – Outer Conchpiercing – Antitragus – Forward Helixpiercing – Lobepiercing

„Oralpiercings“ sind alle Piercings, die entweder im Mund direkt liegen oder in den Mundvorhof hinein verlaufen: – Zungenpiercing – Labretpiercing – Zungenbändchenpiercing – Lippenbändchenpiercing – Madonnapiercing – Medusapiercing – Cheekpiercing – Venompiercing.

Das Brustwarzenpiercing ist ein durch die Brustwarze bzw. den Warzenhof gestochenes Piercing. Es wird meist horizontal oder vertikal gestochen, kann jedoch beliebig angeordnet werden. Prinzipiell ist es auch möglich, mehrere Piercings übereinander zu stechen; diese sind dann meist orthogonal angeordnet. Als Hauptmotiv für ein Brustwarzenpiercing wird häufig der ästhetische Reiz genannt, darüber hinaus führt das Piercing oft zu einer Empfindlichkeitssteigerung und kann der sexuellen Erregung dienen. Das Brustwarzenpiercing findet sich in verschiedenen Kulturkreisen. Die Nachfrage nach dem Piercing ist in den letzten Jahren angestiegen. (Quelle: Wikipedia)

Unter dem Sammelbegriff der „Intimpiercings“ werden diejenigen Piercings zusammengefasst, die die Genitalien unmittelbar betreffen. Hierzu gehören: – Fenumpiercing / Frenulumpiercing – Prinz-Albert-Piercing – Hafadapiercing – Guichepiercing – Dydoepiercing – Ampallangpiercing – Apadravyapiercing – Pubicpiercing – Oetangpiercing – Prinz-Albert-Reverse-Piercing

Female

Beim Augenbrauenpiercing handelt es sich um ein Oberflächenpiercing, welches sowohl senkrecht als auch waagrecht platziert werden kann. Bei der häufigen senkrechten Variante erfolgt die Platzierung meist im äußeren Drittel der Augenbraue, bei der – eher seltenen – waagrechten Ausführung oberhalb des äußeren Drittels der Augenbraue.

Für den Ersteinsatz bei der Augenbraue verwenden wir für die senkrechte Platzierung eine Banane in 1,2 mm Drahtstärke aus Titan, bei der waagrechten eine Surface-Bar mit zwei 90°-Winkeln in 1,2 mm Drahtstärke.

Die Abheilungszeit beträgt ungefähr 4-6 Wochen, wichtig zu beachten ist in dieser Zeit dass kein Make-up o.ä. an das Piercing gelangen sollte.

Unter dem Nostrilpiercing versteht man ein Piercing durch den Nasenflügel, wahlweise links oder rechts. Vor dem Stechen ist es hilfreich zu entscheiden, ob man später einmal einen Ring oder doch eher dauerhaft einen Stab tragen möchte, das spielt bei der Höhe der Platzierung oft eine wichtige Rolle.

Auch wenn oft ein Ring gewünscht wird, verwenden wir zum Stechen als Ersteinsatz ausschließlich einen Stab in 1,2 mm Drahtstärke aus Titan G23. Unserer Erfahrung nach kommt es bei dieser Schmuckauswahl anfangs zu deutlich besseren und schnelleren Heilungserfolgen.

Die Ausheilung dauert ca. 10 bis 12 Wochen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass keinerlei Kosmetikartikel wie z.B. Hautcreme, Make-up oder ähnliches an das Piercing gelangt.

Das Helixpiercing ist ein Piercing durch den Rand der äußeren Ohrmuschel und kann beliebig entlang dem Verlauf der Ohrmuschel oberhalb der Ohrläppchen platziert werden.

Beim Helix handelt es sich um ein Knorpelpiercing, die Ausheilung dauert ungefähr 8 bis 12 Wochen. In dieser Zeit ist unbedingt darauf zu achten, keine Haarfestiger oder Haarfärbemittel mit dem Piercing in Kontakt zu bringen. Shampoo und Conditioner beim Duschen sind weitgehend ungefährlich, allerdings sollte man das Piercing nach dem Haarewaschen gründlich abspülen um zu verhindern, dass Shampooreste an dem Piercing anhaften.

Wir stechen das Helixpiercing – soweit nicht anders gewünscht! – in 1,2 mm Drahtstärke mit einem Stab. Nach erfolgter Abheilung kann problemlos auf einen Ring gewechselt werden, allerdings verzichten wir beim Stechen darauf direkt einen Ring einzusetzen – unserer Erfahrung nach verheilt das Piercing mit einem Stab deutlich schneller und besser.

Unter den Piercings am Ohr finden sich: – Helixpiercing – Traguspiercing – Rookpiercing – Daithpiercing – Industrialpiercing – Inner Conchpiercing – Outer Conchpiercing – Antitragus – Forward Helixpiercing – Lobepiercing

„Oralpiercings“ sind alle Piercings, die entweder im Mund direkt liegen oder in den Mundvorhof hinein verlaufen: – Zungenpiercing – Labretpiercing – Zungenbändchenpiercing – Lippenbändchenpiercing – Madonnapiercing – Medusapiercing – Cheekpiercing – Venompiercing

Entsprechend dem Grübchen, wie es bei manchen Menschen im Wangenbereich vorkommt, wird das Cheek Piercing auch Dimple-Piercing genannt. Es wird oft an der Stelle eines Grübchens gestochen. Da in dieser Region wichtige Arterien und Nerven verlaufen, sollte es nur von einem professionellen Piercer durchgeführt werden.Das Cheek-Piercing gehört zu den eher gefährlicheren Piercingarten, da in diesem Bereich wichtige Nervenbahnen verlaufen. Werden diese ungünstig getroffen, kann es zu Beeinträchtigungen der Mimik im Mundbereich sowie zu Taubheitsgefühlen kommen. Es sollte daher nur von erfahrenen Piercern gestochen werden. Den Bereich des Piercings vorher zu durchleuchten kann die Gefahr reduzieren. (Quelle: Wikipedia)

„Oberflächenpiercings“ befinden sich ohne speziellen Bezug zu einer bestimmten Körperstelle an der Hautoberfläche und können theoretisch überall gesetzt werden – in der Praxis sind sie aber nicht an allen Stellen des Körpers empfehlenswert. Welche Regionen des Körpers empfehlenswert sind, hängt von jeweiligen Kunden im Einzelnen ab und kann nicht pauschal beantwortet werden. Surfacepiercing Microdermal / Dermal Anchor Skindiver

Das Brustwarzenpiercing ist ein durch die Brustwarze bzw. den Warzenhof gestochenes Piercing. Es wird meist horizontal oder vertikal gestochen, kann jedoch beliebig angeordnet werden. Prinzipiell ist es auch möglich, mehrere Piercings übereinander zu stechen; diese sind dann meist orthogonal angeordnet. Als Hauptmotiv für ein Brustwarzenpiercing wird häufig der ästhetische Reiz genannt, darüber hinaus führt das Piercing oft zu einer Empfindlichkeitssteigerung und kann der sexuellen Erregung dienen. Das Brustwarzenpiercing findet sich in verschiedenen Kulturkreisen. Die Nachfrage nach dem Piercing ist in den letzten Jahren angestiegen. (Quelle: Wikipedia)

Aus rituellen und ästhetischen Gründen war das Schmücken des Nabels in verschiedenen Kulturen bereits längere Zeit verbreitet. Beim Bauchnabelpiercing handelt es sich jedoch um eine moderne Erscheinung des westlichen Kulturkreises ohne nachgewiesene historische Hintergründe, die sich besonders in den 1990er Jahren etablierte. Unerklärlicherweise wird immer wieder angeführt, das Bauchnabelpiercing wäre schon im alten Ägypten bekannt und praktiziert worden. Obwohl das Ohrloch schon im alten Ägypten zur Amarnazeit nachzuweisen ist, gibt es für Bauchnabelpiercings in dieser Zeit keine Hinweise. Heute handelt es sich bei dem Piercing neben dem Brustwarzenpiercing um eines der am weitesten verbreiteten Piercingvariationen, was, im Gegensatz zu Gesichtspiercings, auch auf die Möglichkeit zurückzuführen ist, es durch die Wahl der Kleidung einfach verstecken oder präsentieren zu können, wodurch das Tragen auch Personen ermöglicht wird, in deren Beruf Wert auf konventionelles äußeres Erscheinen gelegt wird. (Quelle: Wikipedia)

Unter dem Sammelbegriff der „Intimpiercings“ werden diejenigen Piercings zusammengefasst, die die Genitalien unmittelbar betreffen. Hierzu gehören: – Christinapiercing / „Chrissy“ – Klitorisvorhautpiercing Vertikal / KVV – Klitorisvorhautpiercing horizontal / KVH – Fourchettepiercing – Schamlippenpiercing innen – Schamlippenpiercing außen – Princess-Albertina-Piercing – Trianglepiercing – Klitorispiercing – Isabellapiercing – Nefertitipiercing